um 1116 |
Gründung eines Augustiner-Chorherrenstifts im Kisselbachtal durch Erzbischof Adalbert von Mainz |
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1131 |
Aufhebung des Chorherrenstifts und Übergabe an die Benediktiner von Johannisberg |
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1136 |
Gründung des Zisterzienserklosters Eberbach in der Filiation von Clairvaux als eine der erfolgreichsten rechtsrheinischn Zisterzen. Einzug des Konvents mit Abt Ruthard und 12 Mönchen in die Klostergebäude der vorzisterziensischen Zeit |
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um 1145 |
Beeinträchtigung des monastischen Lebens in Eberbach zur Zeit der Kirchenspaltung unter Papst Alexander III. und den staufischen Gegenpäpsten. Unterbrechung der Bauarbeiten |
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um 1170 |
Wiederaufnahme der Bauarbeiten mit neuer Raumdisposition der Abteikirche unter Ausrichtung an Bauprinzipien der rheinischen Romanik |
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1186 |
Weihe der Klosterkirche durch Erzbischof Konrad von Mainz unter Assistenz der Bischöfe von Worms, Straßburg und Münster |
18. Jhdt. |
wirtschaftliche Blütezeit, verbunden mit einer ab 1704 einsetzenden regen Bautätigkeit |
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1704 - 1715 |
Barocke Umgestaltung des Innenraums der Klosterkirche |
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1707 - 1738 |
Aufstockung und Barockisierung des bereits seit dem 15. Jahrhundert der Wirtschaftsverwaltung dienenden Konversenbaus in zwei Teilabschnitten |
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1718 - 1721 |
Niederlegung des romanischen Mönchsrefektoriums und barocker Neubau; 1738 mit einer Stuckdecke von Daniel Schenk aus Mainz ausgestattet |
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1746 |
Erneuerung des Dachstuhls der Kirche unter Aufgabe des romanischen Dachneigungswinkels; Errichtung des heutigen Vierungsdachreiters |
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1755 |
Bau der Orangerie im Abteigarten |
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1774 |
Errichtung des barocken Eingangsportals mit Skulpturenschmuck von Nikolaus Binterim |
1913 - 1918 |
Nutzung von Teilen der Anlage als Militärgenesungsheim |
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1929 - 1939 |
Renovierung von Mönchsdormitorium und Klosterkirche unter Wiederherstellung der bauzeitlichen Raumgestaltung |
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1946 |
Übergang der Klosteranlage in den Besitz des Landes Hessen unter Verwaltung der Hessischen Staatsweingüter |
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1985 |
Drehort für die Innenaufnahmen zum Film "Der Name der Rose" nach dem Roman von Umberto Eco |
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1986 |
Beginn einer alle Baukörper des Klosters umfassenden Generalsanierung zur Erhaltung der historischen Bausubstanz; Entwicklung zeitgemäßer Nutzungskonzepte |
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1998 |
Überführung der Anlage in das Eigentum einer gemeinnützigen Stiftung öffentlichen Rechts mit dem Namen Stiftung Kloster Eberbach. Aufgaben: Öffnung des Klosters für die Allgemeinheit und dauerhafter Erhalt der Anlage durch deren maßvolle Nutzung und nachhaltige Bewirtschaftung |
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2002 |
Formulierung eines Leitbildes für die Klosternutzung und Verabschiedung in den Gremien der Stiftung |
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2003 |
850. Todestag des Klostergründers Bernhard von Clairvaux; Ausstellung "Bernhard von Clairvaux: Der Zisterzienserheilige zur und in der Kunst" |
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2004 |
Aufstellung des romanischen Kreuzes vom Westgiebel der Klosterkirche im Chor der Basilika August bis November: Ausstellung mittelalterlicher Handschriften aus dem zisterziensischen Umfeld Eberbachs im Abteimuseum - Mai 2004 |
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März 2010 |
Aufnahme der Stiftung Kloster Eberbach in die Charte europeénne des Abbeyes et Sites Cisterciens |
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2011 |
875. Jahre des Gründungskonvents (13.02.1136) und 825. Weihetag der Klosterkirche (23.05.1186) |
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