Blick in den Kreuzgang

Die Natur und die Klosterbaukunst

Die frühe wirtschaftliche Blüte der Abtei manifestierte sich in umfangreichen Bautätigkeiten und häufigen Um- und Erweiterungsbauten. Es ist ein einzigartiger Glücksfall, dass die Anlage trotz ihrer Lage in den immer wieder von Kriegen überzogenen Rheinlanden die Geschichte nahezu unversehrt überstanden hat.

Daher können die Zeugnisse der zisterziensischen Baukultur bis heute hier in Augenschein genommen werden. Wie in einem Archiv blieben in der Architektur Eberbachs zugleich die Spuren der Geschichte und die Manifestationen des jeweiligen Zeitgeistes erhalten.
Auf den Rundgängen durch das Kloster Eberbach erhalten Sie die Gelegenheit, das Wirken der Zisterzienser in Eberbach nachzuvollziehen.

Termine

15.04.2012, 14:00: Die Zisterzienser und das Wasser

15. April 2012 - 14.00 Uhr Treffpunkt Klosterkasse

Die Zisterzienser und das Wasser

Als Bernhard von Clairvaux im Jahre 1135 dem Mainzer Erzbischof einen Besuch abstattete und bei dieser Gelegenheit mit ihm einen Ausflug ins stille Kisselbachtal unternahm, erkannte er sofort, dass hier ideale Voraussetzungen für die Gründung eines Zisterzienserklosters vorhanden waren.

Die Zisterzienser siedelten vorzugsweise in einsamen Waldtälern mit Bachläufen oder in Sumpfgebieten. Wasser hatte für sie eine lebenswichtige Bedeutung. Sie verstanden es, die Bäche umzuleiten und zu regulieren und sich die Wasserkraft nutzbar zu machen. Damit waren sie ihrer Zeit weit voraus. Sie verstanden sich auch auf die Trockenlegung von Sümpfen, legten Gräben an und Teiche und schufen so fruchtbares Ackerland.

Auf einem Rundgang in der gesamten Klosteranlage, aber auch außerhalb der Klostermauer und mitten im Wald erfahren Sie vieles über die wirtschaftliche und spirituelle Bedeutung des Wassers im Leben der grauen Mönche und die Bedingungen hierzu im Kisselbachtal.

Wegstrecke: unbefestigt, festes Schuhwerk erforderlich!
Dauer: 1,5 Stunden
Nicht alle Räume sind barrierefrei zu erreichen.
Teilnahmegebühr: 11,00 € je Person, Eintritt enthalten
Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstalter:
Touristinfo & Kulturamt(TIK), Magistrat der Stadt Eltville
Rheingauer Straße 28, D-65343 Eltville am Rhein
Info-Ruf +49 (0) 6123 9098-0 . Fax +49 (0) 6123 9098-90
E-Mail: fuehrungen@eltville.de

20.05.2012, 14:00: Die Wirtschaftsgeschichte des Kloster Eberbach

20. Mai 2012 - 14.00 Uhr Treffpunkt Klosterkasse

"Die Wirtschaftsgeschichte des Kloster Eberbach"
Gästeführerin: Frau Doris Moos, Historikerin

Die Historikerin Doris Moos stellt in einem ca. 90-minütigen Klosterrundgang Räumlichkeiten vor, die für das wirtschaftliche Handeln der Zisterzienser im Rheingau von Bedeutung waren. So war das Kloster nicht nur ein religiöses Zentrum, sondern auch zentrale Instanz für viele Außenhöfe, deren 'Personal' und Produkte.

Erfahren Sie Wichtiges über den Weinbau und Eberbachs Stellung als Stätte von Weinproduktion und Weinhandel. Lassen Sie sich zurückversetzen in die Zeit, als die Abtei über riesige landwirtschaftliche Flächen verfügte und die Mönche überragende Fähigkeiten in der Fischzucht sowie der Kultur von Gemüse, Obst und anderen Grundnahrungsmitteln erlangten. Hören Sie von den handwerklichen Fähigkeiten der Laienbrüder, die im Kloster Tonfliesen herstellten und eine Schmiede, ein Brau- und Backhaus betrieben

Festes Schuhwerk und warme Kleidung erforderlich.
Dauer: 1,5 Stunden
Nicht alle Räume sind barrierefrei zu erreichen.

Teilnahmegebühr: 11,00 € je Person, Eintritt enthalten


Es ist keine Anmeldung nötig.


Veranstalter:
Stiftung Kloster Eberbach
in Zusammenarbeit mit dem Verein der Eltviller Gästeführer
Touristinfo & Kulturamt(TIK), Magistrat der Stadt Eltville
Rheingauer Straße 28, D-65343 Eltville am Rhein
Info-Ruf +49 (0) 6123 9098-0 . Fax +49 (0) 6123 9098-90
E-Mail: fuehrungen@eltville.de

03.06.2012, 15:00: Kinderführung: Auf den Spuren der grauen Mönche

03. Juni 2012 - 15.00 Uhr Treffpunkt Klosterkasse

Kinderführung: Auf den Spuren der grauen Mönche

Was ist das? Ein Kloster. Wie haben die Menschen dort gelebt? Was haben die Mönche gegessen? Haben sie nur gearbeitet? Warum haben die Mönche so viel gebetet? Gibt es keinen geheizten Raum im Kloster?

Der Rundgang durch das mittelalterliche Kloster Eberbach soll euch all das erlebbar und begreifbar machen. Lernt den Alltag in einem Kloster kennen. Lasst uns die alten Mauern zum Leben erwecken.
Wir brauchen feste Schuhe! Und zieht euch für einen Besuch im Kloster warm an!
Diese Führung ist für Kinder ab 5 Jahren, aber auch für Jugendliche und Schulklassen geeignet. Wichtig: Erwachsene dürfen nicht teilnehmen.
Dauer: ca. 1 Stunde

Teilnahmegebühr inkl. Eintritt: Kinder bis bis 12 Jahre 3,50 € je Kind, Jugendliche bis 18 Jahren 5,00 € je Teilnehmer

Es ist keine Anmeldung nötig.


Veranstalter:
Stiftung Kloster Eberbach
in Zusammenarbeit mit dem Verein der Eltviller Gästeführer
Touristinfo & Kulturamt(TIK), Magistrat der Stadt Eltville
Rheingauer Straße 28, D-65343 Eltville am Rhein
Info-Ruf +49 (0) 6123 9098-0 . Fax +49 (0) 6123 9098-90
E-Mail: fuehrungen@eltville.de

10.06.2012, 14:00: "Kloster Eberbach im Wandel - Aus klösterlicher und nachklösterlicher Zeit"

10. Juni 2012 - 14.00 Uhr Treffpunkt Klosterkasse
"Kloster Eberbach im Wandel - Aus klösterlicher und nachklösterlicher Zeit"
Mehr als 200 Jahre sind vergangen, seit die letzten Mönche auf Geheiß des neuen weltlichen Landesherrn im Rheingau ihre Abtei Eberbach verlassen mussten. Seit 1136 hatte hier im stillen Kisselbachtal ein Zisterzienser-Konvent gelebt und gewirkt. Dessen segensreicher Einfluss auf die Entwicklung des Rheingauer Weinbaus wirkt bis heute nach, aber auch die vom Kloster ausgehende geistige Ausstrahlung ist nicht zu unterschätzen.

Kloster Eberbach war bei seiner Auflösung im Jahr 1803 eine Stätte, die überaus bedeutende materielle und immaterielle Werte barg. All dies wurde im Zuge der weltlichen Inbesitznahme zertstört oder verschleudert. Die wertvolle Einrichtung hingegen wurde in alle Winde verstreut und die reichhaltige Bibliothek teilweise als Makulatur versteigert. Lediglich die weinwirtschaftliche Ausstattung und das Wissen um die hohe Kunst des Weinbaus blieben erhalten. Die Gebäude, die nicht von der neu eingerichteten Weinbau-Domäne genutzt wurden, dienten als Irrenhaus und Strafanstalt.

Trotz all dieser Ereignisse ist uns heute ein monumentales Denkmal klösterlicher Baukunst erhalten geblieben, das uns noch viel über die jahrhundertealte Klostergeschichte und die nachklösterliche Zeit verrät. Die Führung lässt diese Spuren sichtbar werden. Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: an der Klosterkasse
Gästeführerin: Frau Simon
Teilnahmegebühr: 11,00 € je Teilnehmer

Veranstalter:
Stiftung Kloster Eberbach
in Zusammenarbeit mit dem Verein der Eltviller Gästeführer
Touristinfo & Kulturamt(TIK), Magistrat der Stadt Eltville
Rheingauer Straße 28, D-65343 Eltville am Rhein
Info-Ruf +49 (0) 6123 9098-0 . Fax +49 (0) 6123 9098-90
E-Mail: fuehrungen@eltville.de

Wasser

Die Zisterzienser und das Wasser

Als der Heilige Bernhard von Clairvaux im Jahre 1135 den Mainzer Erzbischof besuchte und bei dieser Gelegenheit mit ihm einen Ausflug ins stille Kisselbachtal unternahm, erkannte er sofort, dass hier ideale Voraussetzungen für die Gründung eines Zisterzienserklosters vorhanden waren.

Die Zisterzienser siedelten vorzugsweise in einsamen Waldtälern mit Bachläufen oder in Sumpfgebieten. Wasser hatte für sie eine lebenswichtige Bedeutung. Sie verstanden es, die Bäche umzuleiten und zu regulieren und sich die Wasserkraft nutzbar zu machen. Damit waren sie ihrer Zeit weit voraus. Ebenso leisteten die Zisterziensermönche auch Pionierarbeit bei der Trockenlegung von Sümpfen, dem Anlegen von Entwässerungsgräben und Teichen zur Fischzucht sowie der Gewinnung von fruchtbarem Ackerland..

Auf einem Rundgang in und um das Kloster erfahren Sie mehr über die wirtschaftliche und spirituelle Bedeutung des Wassers im Leben der Mönche.

Das dürfen Sie erwarten:

Diese Architekturführung widmet sich besonders der spirituellen und der alltäglichen Bedeutung des Wassers. Die Zisterzienser waren Ingenieure und wahre Wasserkünstler. Daher umfasst die Führung nicht nur - wie sonst üblich - die Klausurgebäude, sondern besichtigt auch den Kisselbach.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: an der Klosterkasse
Gästeführerin: Frau Hoehl, Herr Fenzl
Teilnahmegebühr: 10,00 € je Teilnehmer

Veranstaltungen zu feststehenden Terminen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 30 Teilnehmer begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Themenführung kann auf Anfrage auch zu individuellen Terminen gebucht werden.

Hinweis: Nicht alle Räume sind barrierefrei zu erreichen! Wir sind aber bemüht, Ihnen alle Räume zur Besichtigung erreichbar zu machen. Bitte melden Sie gehbehinderte Teilnehmer an der Klosterkasse an.

Zur komfortablen Online-Buchung verwenden Sie bitte unser Buchungsformular oder kontaktieren die Kolleginnen und Kollegen der Touristinformation in Eltville.

Touristinformation & Kulturamt (TIK)
Magistrat der Stadt Eltville
Rheingauer Straße 28, D-65343 Eltville am Rhein
Telefon +49 (0)6123 9098-0
Fax +49 (0)6123 9098-90
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Gartenanlagen

Kloster Eberbach und seine Gartenanlagen

Diese Führung spannt einen thematisch wie historisch weiten Bogen: Von der klösterlichen Gartenbaukunst des Mittelalters über den heutigen Klostergarten mit seinem noch verhältnismäßig jungen Mammutbaum bis zu den naturnahen Arealen für die Äsculap-Natter.

Die Freiflächen in Kloster Eberbach nehmen heute mit etwa 7,5 Hektar den weitaus größten Teil der Klosteranlage ein. Doch das war nicht immer so. Denn die Klosteranlage wuchs und veränderte sich mit den wechselnden Bedürfnissen der Mönche. So wurden gerade in den Hof- und Gartenflächen immer wieder neue Gebäude errichtet, verändert oder abgebrochen. Teilweise musste dazu sogar der Verlauf der Klostermauer verlegt werden.

Die Gartenanlage war stets von allen baulichen Veränderungen betroffen. So schaffte ein Neubau des Mönchsrefektoriums im 18. Jahrhundert Platz für den ehemaligen Konventsgarten im Großen Klosterhof. Zur gleichen Zeit wurde die bauliche Neuordnung im Umfeld der Orangerie zur Grundlage für die geplante Anlage einer raumgreifenden barocken Gartenfläche.
Auch Wasserbaumaßnahmen und Geländemodellierungen zur Nutzung von Wasserkraft und Gewährleistung einer dauerhaften Frischwasserversorgung gehörten zum Arbeitsprogramm der Mönche, mit dem sie das Gesicht der Freiflächen des Klosters prägten.

Erleben Sie einen Rundgang für alle Sinne, der Ihnen die Klosteranlage mit einer Fülle an Eindrücken, Farben und Düften nahe bringen wird.

Das dürfen Sie erwarten:

Diese Themenführung führt vor Augen, was sich alles innerhalb der Klostermauer getan hat. Die Zisterzienser haben immer wieder die Zahl und die Größe der Nebengebäude auf ihre Bedürfnisse angepasst. Erst spät kamen auch Ansätze einer gartenarchitektonischen Gartengestaltung hinzu. Die Führung erläutert zudem die kürzlich durchgeführten Baumaßnahmen im Bereich der Westspange.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: an der Klosterkasse
Gästeführerin: Herr Hirschmann
Teilnahmegebühr: 10,00 € je Teilnehmer

Veranstaltungen zu feststehenden Terminen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 30 Teilnehmer begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Themenführung kann auf Anfrage auch zu individuellen Terminen gebucht werden.

Hinweis: Nicht alle Räume sind barrierefrei zu erreichen! Wir sind aber bemüht, Ihnen alle Räume zur Besichtigung erreichbar zu machen. Bitte melden Sie gehbehinderte Teilnehmer an der Klosterkasse an.

Zur komfortablen Online-Buchung verwenden Sie bitte unser Buchungsformular oder kontaktieren die Kolleginnen und Kollegen der Touristinformation in Eltville.

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Rund um das Kloster

Rund um das Kloster

Im Gegensatz zu den meist auf Bergen gegründeten Abteien der Benediktinermönche legten die Zisterzienser ihre Klöster stets in abgeschiedenen Tälern an, die gut mit Wasser versorgt sein mussten. Die Lage Kloster Eberbachs im idyllischen Kisselbachtal und noch heute eingebettet zwischen Wald und Reben, legt davon Zeugnis ab. Auch der für Zisterzienserklöster typische Bauplan kann heute noch in Eberbach erlebt werden, da noch alle Bauten erhalten sind, die zum Betrieb eines wirtschaftlich selbständigen klösterlichen Gemeinwesens erforderlich waren.

Auf einer Wanderung rund um das Kloster wird dieses Konzept erfahrbar gemacht. Überall finden sich Zeugen der Vergangenheit - solche aus der Zeit der Mönche, deren Leben unter dem Motto "Ora et labora" (Bete und arbeite) stand, und auch solche aus der nachklösterlichen Zeit. Die Wanderung durch die Klosteranlage und in das umgebende Gelände führt Sie vorbei an den markanten Baukörpern und Zutaten einer geradezu prototypischen Klosteranlage. Die Führung endet an der Klosterschänke, wo Gelegenheit zu einem abschließenden Imbiss besteht.

Das dürfen Sie erwarten:

Im Rahemn dieser Themenführung werfen Sie einen Blick in die ehemals den Mönchen vorbehaltene Klausur, aber auch auf die wichtigsten Bauten innerhalb der Ringmauer. Letztlich vermittelt der Gang rund um das Kloster die ganz besondere Lage des Ortes: Kultur inmitten von Natur.

Dauer: ca. 2 Stunden
Treffpunkt: an der Klosterkasse
Gästeführerin: Frau Muskalla
Teilnahmegebühr: 10,00 € je Teilnehmer (Mindesteilnehmerzahl 15 Personen)

Veranstaltungen zu feststehenden Terminen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 30 Teilnehmer begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Themenführung kann auf Anfrage auch zu individuellen Terminen gebucht werden.

Hinweis: Diese Führung kann nicht barrierefrei angeboten werden. Festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung sind dringend zu empfehlen.

Zur komfortablen Online-Buchung verwenden Sie bitte unser Buchungsformular oder kontaktieren die Kolleginnen und Kollegen der Touristinformation in Eltville.

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Baugeschichte

Kloster Eberbach und seine Baugeschichte

Kloster Eberbach ist geprägt von der Vielfalt der Baustile, die das Bild der Anlage im Laufe der Jahrhunderte verändert haben. Nicht nur technische Neuerungen und praktische Erfordernisse waren es, die immer wieder zu Umbaumaßnahmen im jeweiligen Zeitgeschmack geführt haben. Baustile sind Spiegelbild der Zeit, in der sie entstanden sind. So lässt sich auch an der Architektur des Klosters ablesen, welche Entwicklung das Ordensleben der Zisterzienser von den strengen Anfängen bis zur Verweltlichung der Spätzeit genommen hat.

Das dürfen Sie erwarten:

Die Geschichte von  Kloster Eberbach anhand seiner Architektur nachvollziehbar zu machen ist Inhalt dieser bau- und kunsthistorischen Führung.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: an der Klosterkasse
Gästeführerin: Astrid Henkel
Teilnahmegebühr: 10,00 € je Teilnehmer

Veranstaltungen zu feststehenden Terminen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 30 Teilnehmer begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Themenführung kann auf Anfrage auch zu individuellen Terminen gebucht werden.

Hinweis: Nicht alle Räume sind barrierefrei zu erreichen! Wir sind aber bemüht, Ihnen alle Räume zur Besichtigung erreichbar zu machen. Bitte melden Sie gehbehinderte Teilnehmer an der Klosterkasse an.

Zur komfortablen Online-Buchung verwenden Sie bitte unser Buchungsformular oder kontaktieren die Kolleginnen und Kollegen der Touristinformation in Eltville.

Touristinformation & Kulturamt (TIK)
Magistrat der Stadt Eltville
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