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Friedrich Merz sprach zur transatlantischen Wertegemeinschaft im Kloster Eberbach

Academie und Stiftung Kloster Eberbach waren Gastgeber des Vortragsabends mit dem Vorsitzenden der Atlantik-Brücke e.V.

"Wir brauchen ein starkes Europa innerhalb einer freiheitlichen Wertegemeinschaft mit Amerika“ – mit dieser Botschaft richtete sich Friedrich Merz in seinem Vortrag „Zur transatlantischen Wertegemeinschaft“ am Dienstagabend an das Publikum im Kloster Eberbach. Der Vorsitzende der Atlantik-Brücke e. V. bezeichnete die Wahl von Donald Trump als Belastung für das transatlantische Verhältnis, beklagte aber auch die fehlenden gemeinsamen Ideen der europäischen Staaten. Europa müsse mit einer Stimme sprechen – eine transatlantische Zusammenarbeit angesichts der Alleingänge anderer wirtschaftlich starker Länder wie China sei wichtiger als je zuvor.

Zu dem Vortragsabend mit Friedrich Merz hatten die Stiftung und Academie Kloster Eberbach eingeladen. In seiner Begrüßung bezeichnete Stiftungsvorsitzender Martin Blach das Kloster Eberbach als Sinnbild europäischer Kultur: „Europa lässt sich im Kloster Eberbach verstehen“. Der Vorsitzende der Academie Kloster Eberbach, Marcus Lübbering, nannte Merz „einen der besten Kenner der amerikanischen Verhältnisse“.

Im Anschluss an den einstündigen Vortrag folgte eine Diskussionsrunde mit den Gästen. Bei reger Beteiligung wurden nationalistische Tendenzen in Europa und weitere politische Felder debattiert. Der Abend endete mit einem kleinen Empfang bei dem die Besucherinnen und Besucher die politische Diskussion vertieften.

Foto: Friedrich Merz,  Vorsitzende der Atlantik-Brücke e. V. bei seinem Vortrag im Kloster Eberbach.

 

 

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